Forschertage an der GFS

Wie in jedem Jahr verlebten alle Kinder an beiden Standorten auch 2017 wieder die traditionellen Forschertage.

In diesem Jahr stand das Thema "Luft" im Vordergrund. Dabei forschten die Schülerinnen und Schüler in vorbereiteten "Laboren" zu unterschiedlichen Themen wie z.B. Luft in der Musik, mit Luft Kunst machen, Luft ist nicht Nichts uvm. Auch bauten die fleißigen Forscher luftbetriebene Fahrzeuge, deren Funktion sie dann in der Pausenhalle testeten. Die Turnhallen an beiden Standorten wurden  zu riesigen Laboren umgebaut. Die angelegten Forscherhefte zeigten einen Großteil der Versuche. Die Rückmeldung der Kinder war durchweg positiv. Dies alles konnte aber nur durch die gute Vorbereitung der Kollegen, die gute Unterstützung durch Eltern, Studierende und Freunde der Schule ermöglicht werden. Dafür sagen wir allen HERZLICHEN DANK!!! 

 

Ein naturwissenschaftliches Thema wird an 3 oder 4  Unterrichtstagen ganzheitlich erabeitet. Die Forschertage "Erde" stehen vom 19. -22.05.2015 auf dem Terminkalender der Schule. Damit machen wir das "Forscherquartett" zu den vier Elementen vollständig. Wir arbeiten bei diesem Thema mit dem Natur-Erlebnis-Zentrum in Maasholm zusammen. Dort lernen und erleben die Kinder viele Dinge über (Strand-)Steine. In der Schule gibt es wieder ein Forscherlabor über Eigenschaften des Bodens und wir wollen im Boden pflanzen und Tiere beobachten.

Es gab bereits Forschertage zum Thema Wasser, Luft und Feuer. Im November 2013 beschäftigten wir uns mit dem Element "Feuer". Mit Unterstützung der Feuerwehr Ellenberg wurde die Brandschutzerziehung aktiv und erlebnisorientiert in diese Forschertage mit eingebunden. Zudem gab es ein "Forscherlabor" mit Versuchen zum Feuer.

 

Das Experimentieren und kreative Arbeiten steht in den unterschiedlichen Forscherräumen im Mittelpunkt. Auch dem Bau von Modellen steht ein eigener Zeitrahmen zur Verfügung.

 

In einem Forscherheft/einer Forschermappe werden alle Experimente dokumentiert.

 

 

shz-Bericht vom 22.11.11



Experimente im Unterricht

Kappeln.  Unterricht in einer ganz neuen Form erlebten in der vergangenen Woche die Schüler der Gorch-Fock-Schule in Kappeln und Habertwedt. Statt Lernen nach Plan stand für sie die Erforschung naturwissenschaftlicher Phänomene auf der Tagesordnung. Ins Leben gerufen wurden die "Forschertage" von Referendarin Christina Hell.  "Mir ist es wichtig, dass Kinder handelnd etwas lernen. Ziel sollte es sein, dass ausgehend von Fragen der Schüler auch der Unterricht geplant wird",  erklärt sie.

Die Aktionstage kamen bei den  Schülern sehr gut an. In unterschiedlichen Räumen und Forschungslaboren beschäftigten sie sich mit Themen rund um das Wasser, etwa wie es seine Aggregatszustände verändert oder wie es Töne weiterleitet. Die Themen wurden dem Alter der Kinder entsprechend angepasst. Während die Grundschulklassen ausschließlich in der Schule arbeiteten, besuchten die Hauptschüler  an einem Tag das Ostsee-Info-Center in Eckernförde.

Teure Neuanschaffungen waren für die Projekttage nicht notwendig.  Hell: "Wir mussten nur wenige Versuchsmaterialien neu kaufen. Vielmehr haben wir Alltagsgegenstände, wie beispielsweise eine Kartoffelsalat-Schüssel, genutzt." Auch die Eltern der Schüler waren bei den Forschertagen dabei. Sie durften vielen Experimenten ihrer Kinder beiwohnen.

 

 

shz-Bericht vom 12.12.12

 

Grundschüler der Gorch-Fock-Schule lernten bei Projekttagen physikalische Kräfte spielerisch kennen

Kappeln.  Nachdem im vergangenen Jahr die von einer Lehramtsanwärterin für die Grundschüler der Gorch-Fock-Schule organisierten Forschertage zum Thema Wasser bei Schülern, Eltern und Lehrern auf  große Zustimmung gestoßen waren, gab es in diesem Jahr eine Fortsetzung zum Thema "Luft". Um sich selbst mit dem Thema "Experimente mit Luft" vertraut zu machen, hatten sich die Lehrkräfte zuvor in einer Fortbildungsveranstaltung vorbereitet und auch den Ablauf festgelegt. Man einigte sich auf je vier "Forschungslabore" für die Klassenstufen 1/2 und 3/4. In jedem "Labor" konnten die Schüler rund zehn unterschiedlichen Experimenten zu den Bereichen "Luft ist ein Körper und beansprucht Raum", "Verhalten von erwärmter Luft", "Luft kann bremsen und antreiben" und ""Luft erzeugt Töne und Bilder" umsetzen. Im Rahmen der "Forschertage" durften die Kinder dann  sowohl in Ellenberg als auch in Habertwedt drei Tage lang  in kleinen Gruppen nach Herzenslust experimentieren. Als Labore dienten Klassenräume, Musikraum und Sporthalle.

Gemeinsam mit ihren Klassenlehrern besuchten die Jungen und Mädchen pro Tag zwei Labore. Darüber hinaus hatte jede Klasse einen zusätzlichen Arbeitsauftrag zu erfüllen. Sie sollte aus verschiedenen Materialien Fallschirme, Strandsegler, Windmühlen aus Papier oder Luftballons angetriebene Autos bauen und deren Verhalten im Experiment ausprobieren. Für die dritten Klassen stand zusätzlich ein Besuch der Ellenberger Kirche an. Dort erklärte ihnen Fiete Müller, wie eine Orgel funktioniert, denn auch die erzeugt ihre Töne nur mit Hilfe von Luft.

In den Laboren arbeiteten die Kinder in Zweier- oder Dreier-Gruppen an den jeweiligen Stationen. Unterstützt wurden sie bei Bedarf von Lehrkräften oder Eltern. Dabei mussten sich die Kinder durch Lesen erst einmal mit den Aufgaben vertraut machen, bevor sie zum Experiment schreiten konnten. Den Kindern war anzumerken, dass ihnen dieses tätige Lernen viel Spaß machte. Wann kann man schon einen Schoko-Kuss durch Vakuum vergrößern oder durch normalen Luftdruck dann wieder auf seine ursprüngliche Größe bringen  ?  Am "Schleikanal in der Sporthalle" konnten die Schüler schließlich  ausprobieren, wie sich selbst gebastelte Segelschiffe durch den Luftzug einer bewegten Matte über einen kleinen Wasserbehälter bewegten. Und wie entstehen entstehen eigentlich die Figuren in einem Feld von Eisenspänen, wenn man die Öffnung einer Trommel davor hält und kräftig draufschlägt  ? Auf diese spielerische Weise erfuhren die Kinder, dass Luft Kraft übertragen kann. Deshalb war es ihnen auch möglich, mit einem Luftkissen  einen Tisch anzuheben. Auf Rollbrettern mit unterschiedlichen Verkleidungen erlebten die Kinder den Luftwiderstand, und an der "Luftballonrakete" die Schubkräfte ausströmender Luft. Töne mit Hilfe von Luft erzeugten sie durch unterschiedlich große Strohhalme oder Papprohre.

Organisatorin Wiebke Christiansen-Hansen erklärte dazu: "Viele Experimente sind zu laut oder zu langwierig aufzubauen und entfallen daher im normalen Unterricht. Daher  hat sich das Kollegium  vorgenommen, gemeinsam diesen Aspekt eines handlungsorientierten Sachunterrichts zu planen und schließlich durchzuführen. Damit soll auch eine gesamtschulische Qualitätssicherung erreicht werden."

Gorch-Fock-Schule
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