Forschertage2018-11-11T17:31:00+00:00

Forschertage

Wie in jedem Jahr verlebten alle Kinder an beiden Standorten auch 2017 wieder die traditionellen Forschertage.

Im Vordergrund stand das Thema „Luft“ . Dabei forschten die Schülerinnen und Schüler in vorbereiteten „Laboren“ zu unterschiedlichen Themen wie z.B. Luft in der Musik, mit Luft Kunst machen, Luft ist nicht Nichts uvm. Auch bauten die fleißigen Forscher luftbetriebene Fahrzeuge, deren Funktion sie dann in der Pausenhalle testeten. Die Turnhallen an beiden Standorten wurden  zu riesigen Laboren umgebaut. Die angelegten Forscherhefte zeigten einen Großteil der Versuche. Die Rückmeldung der Kinder war durchweg positiv. Dies alles konnte aber nur durch die gute Vorbereitung der Kollegen, die gute Unterstützung durch Eltern, Studierende und Freunde der Schule ermöglicht werden. Dafür sagen wir allen HERZLICHEN DANK!!!

Ein naturwissenschaftliches Thema wird an 3 oder 4  Unterrichtstagen ganzheitlich erabeitet

Die Forschertage „Erde“ standen vom 19. -22.05.2015 auf dem Terminkalender der Schule. Damit machten wir das „Forscherquartett“ zu den vier Elementen vollständig. Wir arbeiten bei diesem Thema mit dem Natur-Erlebnis-Zentrum in Maasholm zusammen. Dort lernen und erleben die Kinder viele Dinge über (Strand-)Steine. In der Schule gibt es wieder ein Forscherlabor über Eigenschaften des Bodens, und wir wollen im Boden pflanzen und Tiere beobachten.

Es gab bereits Forschertage zum Thema Wasser, Luft und Feuer. Im November 2013 beschäftigten wir uns mit dem Element „Feuer“. Mit Unterstützung der Feuerwehr Ellenberg wurde die Brandschutzerziehung aktiv und erlebnisorientiert in diese Forschertage mit eingebunden. Zudem gab es ein „Forscherlabor“ mit Versuchen zum Feuer.

Das Experimentieren und kreative Arbeiten steht in den unterschiedlichen Forscherräumen im Mittelpunkt. Auch dem Bau von Modellen steht ein eigener Zeitrahmen zur Verfügung.

In einem Forscherheft/einer Forschermappe werden alle Experimente dokumentiert.

Hier finden Sie den Bericht der letzten Forschertage »