Wir begrüßen unsere neuen Erstklässler

Großer Schulausflug in den Wildpark Eekholt

Am 2.7.15 waren die Gebäude in Ellenberg und Habertwedt verweist. Alle Kinder und Lehrer fuhren mit insgesamt 6 Bussen in den Wildpark Eekholt zu einem Ganztagsausflug. Alle Kinder erhielten eine spannenden Führung durch den Park, bei der ausgewählte Tiere in Kleingruppe vorgestellt wurden. Viele davon durften auch gefüttert werden. Ein besondere Highlight war für alle die Flugshow, bei der der ein oder andere auch von den großen Tieren am Kopf gestreift wurde. Für das leibliche Wohl gab es am Mittag Grillwurst, Brötchen und natürlich bei sommerlichem Sonnenwetter genügend Selter und saftige Äpfel. Der fantastische, weitläufige Spielplatz auf dem Gelände lud immer wieder zu Spielpausen ein. Genügend Schatten gab es für alle.

Sommerfest 2015

Am Freitag, d.26.06.2015 fand am Standort Ellenberg das große Sommerfest für alle Kinder der Gorch-Fock-Schule aus Habertwedt und Ellenberg statt. Morgens gab es die traditionellen Königsspiele, bei denen sich die Kinder mit Würstchen und Getränken stärken konnten.

Am Nachmittag wurde den frisch gekürten Königspaaren der Gorch-Fock-Schule ein anspruchsvolles, königliches Programm geboten. Bonbon-Wurfmaschine, Stockbrot,  Glücksrad, Freundschaftsbänder knüpfen, Wasserpistolen schießen, die „Hofdamen“ und alle anderen wurden von Eltern wunderschön geschminkt, ein riesiges Kuchenbuffet, Eis und Süßigkeiten – alles was ein Kinderherz zum Sommerfest begehrt.

Die Verbundenheit der Gorch-Fock-Schule zu den örtlichen Feuerwehren wurde wieder durch aufwändige Aktivitäten der Jugendfeuerwehr deutlich. Wasserspritze, Löschzug, Fische angeln -> die jugendlichen Brandschützer stellten ein attraktives Angebot bereit.

Die Eltern haben am Nachmittag eine große Vielfalt von Spielen und Helfern bereitgestellt und damit das Schulleiben nachhaltig gestärkt.

Spendenlauf für einen guten Zweck

Das phänomenale Ergebnis des Spendenlaufs 2015 in der Gorch-Fock-Schule. Strahlende Gesichter und viel Applaus.

1600 Kilometer für den guten Zweck

„Sport macht Spaß“, ist sich Sportlehrerin Bente Matthiesen mit den rund 260 Jungen und Mädchen der Gorch-Fock-Schule – davon 180 in Ellenberg und 80 in Habertwedt – einig. Ob Bundesjugendspiele, Teilnahme am Stadtlauf oder Lauftag auf dem Schulgelände: Die Kinder sind mit Ausdauer dabei und legen dabei etliche Kilometer zurück. Je...tzt – mit Blick auf die nicht mehr fernen Sommerferien - gab’s die Ehrung für die, die bei den Bundesjugendspielen mit ihren Leistungen eine Ehrenurkunde errangen.
Im Blickpunkt stand dabei aber der jährliche Lauftag, und da hatten die Schüler insgesamt fast 1600 Kilometer zurückgelegt. Und dieses Laufen diente dem guten Zweck. Denn jeder Schüler hatte sich Sponsoren gesucht – in der Regel waren das die Eltern –, die für jeden gelaufenen Kilometer das Portemonnaie zückten. So kamen sage und schreibe und auf den Cent genau 5673,05 Euro zusammen. Damit lag der erlaufene Betrag einen Tick über dem des Vorjahres. Wie gewohnt verbleibt die Hälfte dieses Betrages in der Schule für eine größere Aktion. Die andere Hälfte jedoch geht, wie schon Tradition, an das seit sieben Jahren bestehende soziale Netzwerk „Spendwert“ von Corinna Graunke . Darüber freute nicht nur sie sich, sondern auch die Vorsteherin des Nahbereichsschulverbandes, Marta Kraft, und natürlich auch Schulleiterin Barbara Scheufler. Unisono an die Adresse der Schüler gerichtet, bedankten sie sich und fügten hinzu, dass sie stolz auf die Jungen und Mädchen seien.
Mit ihrer Spende helfen die Kinder, die Menschen zu unterstützen, denen es nicht so gut gehe, sagte Corinna Graunke. Aus dem „Spendwert“-Topf wird im Rahmen der Aktion „Kein Kind ohne Sport“ jungen Menschen ermöglicht, im Sportverein aktiv zu sein. Das soziale Netzwerk bezahlt den Mitgliedsbeitrag. Schnelle und unbürokratische Hilfe gibt es aber auch für die Suppenküche und die Kappelner Tafel. Wie sich die Hilfe gestaltet, machte Corinna Graunke an weiteren Beispielen fest. So übernahm „Spendwert“ für einen Vater die Fahrtkosten nach Hessen, damit er in einem dortigen Krankenhaus seine schwerkranke Tochter besuchen konnte.
Quelle: Artikel aus dem Schleiboten vom 29.06.2015 uk

Forschertage zum Thema "Boden/Erde"

Junge Forscher dem Element „Erde“ auf der Spur

Kann ein Regenwurm riechen? Ja, kann er, denn er schreckt vor dem nach Essig riechenden Wattestäbchen zurück. Steine sind Steine – sehen doch alle gleich aus, oder? Die Schülerinnen und Schüler der Gorch-Fock-Schule  gehen nun mit völlig neuem Blick am Strand spazieren, denn Sie können Feuerstein, Granite und Kalksteine vielleicht sogar Porphyre und Sandsteine unterscheiden. Das haben sie unter Anleitung von Kirsten Giese im Naturerlebniszentrum  Maasholm  gelernt. Und außer den großen Schulgärten an den Standorten Ellenberg und Habertwedt gibt es jetzt noch viele kleine Kistengärten, in denen hoffentlich Radieschen, Blumen oder Kohlrabi wachsen.

Die vierten „Forschertage“ der Gorch-Fock-Schule waren ein voller Erfolg. Nach Wasser, Luft und Feuer in den Vorjahren war nun also das Element „Erde“ zu erforschen.

Nach einer schulinternen Lehrerfortbildung bereiteten die klassenstufenbezogenen Lehrerteams die Materialien zu Wiesen-und Bodentieren, ein Stationslernen zum Regenwurm, ein Versuchslabor zu verschiedenen Bodenarten und ihren Eigenschaften  vor. Ein besonderes Augenmerk legten die Kollegen auf handlungsorientiertes, forschendes, kreatives und praktisches Lernen. Jedes Kind sollte in den Forschertagen nach seinen individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten voran gehen können und so seinen Horizont und sein Wissen von unterschiedlichen Lernständen heraus erweitern.

Die „Forschertage“ zu den vier Elementen  sind fester Bestandteil des Schulprogramms und werden im vierjährigen Turnus durchgeführt. „Im Schulalltag bietet sich nicht immer die Möglichkeit, die Kinder in Ruhe experimentieren zu lassen. Der Lehrplan für das Fach Heimat-, Welt- und Sachunterricht schreibt aber das forschende experimentelle Lernen vor. So bereiten diese „Forschertage“ nicht nur allen Schülern  viel Freude, sondern wir ermöglichen durch die gesamtkollegiale Fortbildung auch eine „Qualitätssicherung“  im individualisierten Unterricht“, berichtet Fachleiterin Wiebke Christiansen-Hansen. Ein Highlight der Forschertage war die Einbindung des außerschulischen Lernortes. Jede Jahrgangsstufe unternahm an einem Wochentag eine  Unterrichtsfahrt in das NEZ (Naturerlebniszentrum)  Maasholm. Die Biologin Kirsten Giese hatte mit den Kolleginnen Ute Jackisch und Wiebke Christiansen-Hansen sowohl die Lehrerfortbildung als auch das abwechslungsreiche Vormittagsprogramm für die Schüler zusammengestellt.

Finanziert wurde das aufwändige Gesamtpaket aus Schülerbeiträgen, dem Veranstaltungsetat der Schule, einer Förderung durch das IQSH und einem großzügigen Zuschuss des „Naturparks Schlei“. Die Kinder waren von den Ausstellungen, dem Strand und dem tollen Spielplatz am NEZ so begeistert, dass sie sicher mit ihren Familien wieder kommen.

Unsere neuen Hochbeete

Im Schulgarten sind zwei prächtige neue Hochbeete eingezogen, die von der Garten-AG angelegt und gepflegt werden.

Holzwurmtheater zu Besuch in der Sporthalle der GFS

Der 30.4.15stand voll unter dem Motto "Zahntheater". Über 300 Schülerinnen und Schüler aus Ellenberg, Habertwedt und Karby erlebten jeweils altersgerecht zwei tolle Theaterstücke rund um das Thema "Zahngesundheit". Für Klasse 1 und 2 wurde MANNI MILCHZAHN gespielt, für Klasse 3 und 4 KALLE. Beide Stücke  waren schwungvoll und rückten die Kariesprophylaxe mit viel Musik und Witz in den Mittelpunkt.

Vollsponsor des Zahntheaters in  der Gorch-Fock-Schule war der LIONS-Club Kappeln, dessen diesjährige  Präsidentin die Zahnärztin Dr. Christiane Stappert ist. Anlässlich des Wohltätigkeitsballes im November 2014 waren unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund“ Gelder für das Holzwurmtheater gesammelt.

 

1. Schulmesse des Schulverbands Kappeln, shz 16.3.15

Es waren wirklich alle da: die Grundschule Karby, die Gorch-Fock-Schule, die dänische Kaj-Munk-Skole, die Gemeinschaftsschule, die Klaus-Harms-Schule, das Berufsbildungszentrum, das Förderzentrum, die Schulsozialarbeit – das Portfolio der Kappelner Schullandschaft ist bunt und für eine Stadt mit überschaubarer Größe ausgesprochen vielfältig. Dass das so ist, wurde am Donnerstagabend jedem, der die Mehrzweckhalle in der Hindenburgstraße betrat, auf einen Schlag deutlich. Jede Schule hatte einen kleinen abgesteckten Teil der Halle für sich beansprucht, dem Besucher leuchteten fröhliche Farben, aufgeregte Stimmen und gut vorbereitete Lehrer und Schüler entgegen. Beste Voraussetzungen also, um, wie es Schulverbandsvorsteherin Marta Kraft formulierte, „die Schullandschaft transparenter zu machen“. Einzig der Termin der Veranstaltung schien nicht günstig gewählt zu sein: Der Anmeldezeitraum für neue Schüler ist bereits verstrichen.

 

Am Stand es Berufsbildungszentrums (BBZ) schraubten der 21-jährige Michel Rode aus Süderbrarup und der 19-jährige Marco Eitel aus Kappeln einen Motor erst auseinander und setzten ihn anschließend wieder zusammen. Beide absolvieren die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker und stehen für das, was das BBZ nach den Worten des Leiters der Kappelner Außenstelle von anderen weiterführenden Schulen unterscheidet. „Die Praxis ist unser spezifisches Merkmal“, sagte Uwe Schürch. Und mit Blick auf die Veranstaltung betonte er: „Es ist gut, dass sich alle Schulen zusammen zeigen. Nur so wird ja die Vielfalt deutlich.“ Die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen, ohne jede Schule einzeln aufsuchen zu müssen, stellte auch Inka Gorecki heraus. Gleichzeitig betrachtete die Leiterin der Grundschule Karby den Termin der Veranstaltung jedoch mit Skepsis, denn: „Die Anmeldungen sind schon gelaufen.“ Unabhängig davon könne diese erste Schulmesse jedoch ein guter Impuls für folgende sein und: „Wir sprechen seit eineinhalb Jahren darüber, so etwas zu organisieren. Da ist es gut, dass wir es jetzt endlich gemacht haben.“

Als Chance, sich zu zeigen, begriff auch Helga Bade die neu geschaffene Plattform. Die Leiterin der Kaj-Munk-Skole berichtete von ausführlichem Kontakt zu Eltern, die sich über einen Schulwechsel ihres Kindes in einem höheren Schuljahr erkundigt hätten. „Für uns ist es eine gute Gelegenheit zu zeigen, wie unser System überhaupt funktioniert“, sagte Bade, die übrigens auch mit Erzieherinnen aus Kindergärten ins Gespräch kam. Von regem Austausch berichtete auch Anke Lindemann-Katsioulis. Für den Elternbeirat war sie am Stand der Gemeinschaftsschule zwischen Roboter-AG, Textillehre und herzhaften Snacks, die Schüler im Fach Verbraucherlehre vorbereitet hatten, vertreten und beantwortete Fragen einer Mutter, die nach Kappeln ziehen möchte. Die Stände der einzelnen Schulen nannte Lindemann-Katsioulis „beeindruckend“, einzig mit dem Termin haderte auch sie etwas.

Neues, mobiles "ActivBoard" für den Standort Ellenberg

Pünktlich zum neuen Kalenderjahr hat nun auch die Grundschule am Standort Ellenberg eine interaktive Tafel (ein "activboard"). Nun gab es eine erste Einführung für das Kollegium, die aus dem Staunen gar nicht mehr rauskamen. Multimediale Unterrichtssequenzen mit Bild und Ton ersetzen zwar nicht das Schulbuch oder das eigene Schreiben im Heft, können aber lebensnahe Fotos, Videoausschnitte oder Lernspiele motivierend und anschaulich in den Klassenraum bringen.

Erstmal keine Schulartempfehlung, sondern Entwicklungsbericht für Klasse 4 - shz vom 23.1.15

http://www.shz.de/lokales/schleibote/noten-spielen-nur-noch-eine-nebenrolle-id8759981.html

Besuch der Niederdeutschen Bühne in Flensburg - DAS SAMS

Im Dezember 2014 und Januar 2015 besuchten alle Klassen das Theaterstück "DAS SAMS" in Flensburg. Die vielen bekannte Geschichte von Herrn Taschenbier und seinem Sams begeisterte alle Kinder und großen Zuschauer.

Golf-AG

Diese sechs Schüler der Golf-AG haben alle das Bronzene Golfabzeichen! Herzlichen Glückwunsch!

Ein Besuch beim Igel (shz vom 18.12.14)

Am Dienstag, den 9.12.2014, besuchte die Klasse 2a der Gorch-Fock-Schule in Kappeln das Tierschutzzentrum Weidefeld, um die kleinen stachligen Tiere, die sie bisher nur auf Bildern gesehen hatten, einmal aus der Nähe zu betrachten. Masterstudentin Hannah Weiß aus Flensburg macht zur Zeit ihr Masterpraktikum über 10 Wochen an der Schule. Sie hospitiert im Unterricht, übernimmt aber auch eigenverantwortlich Unterrichtsinhalte. So bereitete sie mit den Kindern den Besuch im Rahmen des Heimat-, Welt- und Sachunterrichts vor.

Im Unterricht hatten die Zweitklässler bereits wichtige Dinge über den Igel gelernt. Daher konnten sie, wenn es um den Körperbau, die Fressgewohnheiten oder die Feinde des Igels ging, die Tierpfleger mit ihrem Wissen verblüffen.

Gemeinsam mit zwei Tierpflegern des Tierschutzzentrums konnten die Kinder zwei scheue Igel anfassen und sogar vorsichtig streicheln.  Außerdem stellten sie den Igeln einen Futternapf zusammen, auf dem sich nicht nur leckere Rosinen und Bananen fanden, sondern auch lebendige Würmer. Obwohl die Schüler schon wussten, dass der Igel ein Insektenfresser ist, sorgte diese Tatsache doch für ein großes Raunen. Als „Gastgeschenke“ brachte jedes Kind eine Dose Katzenfutter mit, denn auch das gehört zum Lieblingsfutter der Igel.

Besonders wichtig war den Tierpflegern, dass die Kinder lernten, wie sie reagieren sollen, wenn sie einen Igel finden, der nicht scheu schnell weg läuft. Hierzu erklärten die Igelpfleger, dass ein Wildtier niemals einfach so mit nach Hause genommen werden dürfe und beim Fund eines Igels immer der Kontakt zu der Igelstation oder anderen Tierschutzeinrichtungen gesucht werden solle. Ist ein Igel zu dieser Jahreszeit verletzt oder scheint für den harten Winter noch wesentlich zu dünn, sollte man den Igel vorsichtig und am besten mit Handschuhen gegen die Stacheln, in eine Transportbox oder eine Kiste legen und so schnell wie möglich, einen Fachmann aufsuchen. Denn obwohl die kleinen stachligen Tiere meist nach ihrer inneren Uhr um diese Zeit schon in ihrem Winterschlaf sind, kann es durch Temperaturschwankungen und anderen äußeren Einflüssen immer dazu kommen, dass ein Igel sich nicht genug Fett angefuttert hat, um den harten Winter zu überstehen.

Die Zweitklässler waren glücklich über ihren Ausflug und die Erfahrung einen echten Igel einmal aus der Nähe gesehen zu haben. Am Ende des Ausflugs durften einige Kinder die zwei Igel zurück zu ihren Artgenossen in einen mit Stroh geschützten Unterschlupf im Wildgehege setzen, so dass die Igel der Igelstation den Winter mit Sicherheit gut überstehen können.

Arbeit an Projekten - diesmal schon im November

Wie in jedem Jahr fand auch im neuen Schuljahr wieder unsere "Arbeit an Projekten" statt. Diesmal jedoch schon im November und nicht - wie sonst immer - im Frühjahr. Im kommenden Frühjahr finden die Forschertage zu einem Naturthema statt, da braucht es halt eine andere Jahreszeit.

In der Schulwoche während der "Arbeit an Projekten" können die Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klassen sich mit einem selbstgewählten Thema beschäftigen. Sie recherchieren, sammeln Fotos, Informationen, basteln, lesen, schreiben und stellen am Ende ihren Klassenkameraden das Thema mit Hilfe eines gestalteten Plakates und eines Vortrags vor. Dabei kommen immer wieder spannenden Themen vor. Der Lieblingsverein, das Lieblingshaustier oder eine bestimmt Sportart wird vorstellt. Aber auch Stars der Musikwelt oder Computerspiele gehören zu den Themen.

Die 1. und 2. Klassen beschäftigen sich mit einem Klassenthema, üben aber auch hier schon das Beschaffen von Informationen, das Gestalten von Plakaten und üben auch schon kleine Vorstellungen vor der Klasse. Allen macht es immer sehr viel Spaß. Neben dem Spaß stehen aber auch immer wichtige Lerneffekte im Vordergrund, die im Fachunterricht manchmal zu wenig Raum finden.

Neu in Habertwedt

Mit Beginn des neuen Schuljahres erweitert sich das Ernährungs-Angebot nun auch in Habertwedt. In den Ferien wurde der neue Wasserspender aufgebaut. Außerdem bietet Frau Hansen allen Schülern zwischen 7.25 und 7.45 Uhr ein kostenfreies Müslifrühstück an, das vom Freundeskreis der Schule unterstützt wird. 

Sommerfest 2014 - Königsspiele und Bunte Wiese

Am 20.6.14 fand bei gutem Wetter das gemeinsame Sommerfest beider Standorte statt. Am Vormittag sammelten die Kinder in ihren Klassen Punkte bei bunt gemischten Spielen. Mal war das eigenen Geschick, mal war Können, ein anderes mal war einfach Glück gefragt. Der Nachmittag begann dann mit einer atemberaubenden Feuerschau auf der Wiese. Anschließend wurden die Königspaare proklamiert. Dann war genügend Zeit bei Kaffee und Kuchen und leckerem Eis die vielen Spielangebote auf der  Wiese und auf dem Schulhof wahrzunehmen. Ob beim Nagel einschlagen, beim Stockbrotbacken, beim Edelsteine suchen, beim Dosenwerfen... niemand brauchte Langeweile zu haben!

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Eltern, die durch ihre Unterstützung ein so tolles Fest wieder haben möglich gemacht!

Neuer Wasserspender

Dr. Pfander berichtet über Schweinswale

Wale sind faszinierende Tiere! Eine Gruppe von 12 Schülern beschäftigt sich seit Herbst 2013 in einer Differenzierungsstunde mit den Walen und dem Buch "Sams Wal". Die Kinder haben Plakate und Referate erstellt und ein Lesetagebuch geführt. Eine große Hilfe ist dabei das Themenheft "Wale" aus dem Lehrwerk "Einsterns Schwester 3". Nun hatten wir uns einen Gast eingeladen. Dr. A. Pfander berichtete am 19.05.14 den Schülern von der Schweinswalforschung und -beobachtung in der Ostsee. Herr Pfander konnte den Kindern alle Fragen beantworten und viele wahre Geschichten über Wale in der ganzen Welt erzählen.

Dr.Pfander berichtet über Schweinswale in der Ostsee

Miniphänomenta-Workshop war ein voller Erfolg

Nachdem im vergangenen September 2013 der Startschuss für den Nachbau von Miniphänomenta-Exponaten gegeben wurde, gab es nun eine Fortsetzung des Workshops bei der Tischlerei Mau.

 

Am 1.2.14 trafen sich an einem Samstag über den Tag verteilt Mitarbeiter der Tischlerei Mau, Eltern, Lehrer und Kinder um weitere Experimentierstationen nachzubauen und die vorhandenen zu lackieren.

Die Tischlerei Mau bereitete wieder alles brilliant vor: Das Holz war schon zugesägt, die Werkstatt durfte benutzt werden, Materialtische waren vorbereitet und zwei  ausgebildete Tischler waren mit Rat und Tat dabei. Frau Gronau und Herr Jansen unterstützten die Eltern - falls nötig - , improvisierten bei Schwierigkeiten und sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Außerdem wurden die Sponsorenschilder präsentiert, die jeweils an die fertigen Stationen befestigt werden. Nun verfügt die Schule über 20 fertige Stationen.

 

Es gab nicht nur aktive Helfer bei den Workshops, sondern auch Eltern, die in Eigenregie Zuhause nachbauten. Auch gibt es Menschen und Firmen, die durch Sachspenden und Geldspenden an den Förderverein die Arbeit unterstützen.

 

Die Grundschüler danken es allen mit einem freudestrahlenden Blick, wenn die Exponate wieder in den Schulfluren oder der Pausenhalle stehen und sie nach Lust und Laune probieren dürfen! Alles Beteiligten sagen wir HERZLICHEN DANK!

erste Sponsorenschilder - weitere sind schon bestellt

Forschertage vom 19.-22.11.13 zum Thema FEUER

Wie in jedem Jahr finden im November immer unsere Forschertage statt. In den vergangenen beiden Jahren forschten die Klassen bereits zu den Elementen "Wasser" und "Luft". In diesem Jahr steht das Thema "Feuer" an.

Einen der vier Tage verbringt jede Klasse im eigens eingerichteten Forscherlabor. Dort experimentieren sie in Kleingruppen zum Thema und erleben z.B. einen fliegenden Teebeutel, ein schwimmendes Teelicht oder brennenden Stahl.

An einem weiteren Tag leistet die Ellenberger Feuerwehr einen wichtigen Beitrag zur Brandschutzerziehung. Die Feuerwehrfrauen und -männer stellen ihre Ausrüstung vor, berichten von den vielfältigen Einsatzbereichen, weisen aber auch auf Gefahren, insbesondere mit dem Umgang mit Feuer, hin. Praktische Übungen helfen das theoretische Wissen anzuwenden.

An den beiden anderen Forschertagen arbeiten die Schülerinnen und Schüler an thematischen Werkstätten oder sammeln Informationen rund um die Feuerwehr und das Feuer in einem "Schoßbuch" (engl.: Lapbook).

Das spannenden und gleichzeitig "gefährliche" Thema wird fächerübergreifend von vielen Seiten beleuchtet und macht sowohl den Kleinen als auch den Großen eine Menge Spaß.

Mobilitätserziehung - Verkehrserziehung ist der Schule als Teil ihres Unterrichts- und Erziehungsauftrags zugewiesen

 

Schülerinnen und Schüler nehmen - mit zunehmendem Alter umso intensiver und differenzierter - am Verkehrsgeschehen teil. Die Schule muss es sich daher zur Aufgabe machen, verkehrsspezifische Kenntnisse zu vermitteln und die für reflektierte Mitverantwortung in der Verkehrswirklichkeit erforderlichen Fähigkeiten und Haltungen zu fördern.

 

In der ersten und vierten Jahrgangsstufe nimmt der Verkehrsunterricht laut Lehrplan insgesamt 20 Wochenstunden ein. In Klasse 4 steht die Radfahrprüfung an und in Klasse 1 geht es um das Verhalten im Straßenverkehr als selbstständiger Teilnehmer (Fußgänger, Radfahrer,...). Die Jahrgangsstufen 2 und 3 erhalten jeweils 10 Stunden.

 

In den vergangenen Wochen besuchte uns Herr Schröder von der Polizei in Schleswig für jeweils zwei Unterrichtsstunden und stellt die Aufgaben der Polizei vor. Weiterhin erklärte er den Jungen und Mädchen in den ersten Klassen sowohl ind Ellenberg als auch in Habertwedt wie wichtig gerade in der dunklen Jahreszeit die richtige Kleidung ist.

Auch praktische Übungen, z.B. das Überqueren der Straße standen auf dem "Stundenplan".

 

Tag des Handwerks - Miniphänomenta bei der Tischlerei Mau

Anlässlich des Tag des Handwerks in der Tischlerei Mau haben wir mit tatkräftiger Unterstützung fleißiger Eltern und Kinder mit dem Nachbau der ersten Miniphänomentaexponate begonnen.

Die Firma Matthias Mau stellte dabei nicht nur das Material für 9 Exponate zur Verfügung, sondern sorgte bereits im Vorfeld für eine perfekte Vorbereitung. Der Startschuss für die eigenen Experimentierstationen ist geben!

Es wurde geschraubt, gebohrt, geschliffen und kräftig ausprobiert! Allen beteiligten Eltern und insbesondere Herrn Jansen, Frau Gronau und dem Team, das hinter den Vorbereitungen steht, sowie der Handwerkerrunde Kappeln, danken wir recht herzlich!

 

Es haben sich außerdem schon Eltern gefunden, die in "Heimarbeit" einige Stationen nachbauen wollen...

 

Doch wir haben noch mehr vor... der lange Winter steht vor der Tür und die ersten Ideen schwirren durch die Köpfe...

 

Erstmal erfreuen wir uns an der Leihausstellung und den neu gebauten Exponaten.

MINIPHÄNOMENTA

Hurra - die Miniphänomenta hat die Schulgebäude in Ellenberg und Habertwedt erobert.

 

http://www.shz.de/lokales/schleibote/miniphaenomenta-erobert-schule-id3687731.html

Kontoverbindung des Freundeskreises der Gorch-Fock-Schule e.V. Kappeln:

Verwendungszweck "Miniphänomenta"


Nord-Ostsee-Sparkasse

Kontonr.: 106 162 753

BLZ: 217 50 000


http://gfs-kappeln.de/freundeskreis-der-gorch-fock-schule-e-v-kappeln/

Schulhund Benny stattete seinen ersten Besuch im neuen Schuljahr ab

Benny ist ein schwarzer Labrador und kennt die Gorch-Fock-Schule in seiner Funktion als Schulhund schon seit über einem Jahr.

Nun hat er "seine" neuen Schüler kennengelernt. Ab sofort ist Benny jeden Mittwoch für zwei Stunden in der Klasse 1a. Beim ersten Besuch wurden zunächst feste Rituale und Regeln festgelegt, damit ein gemeinsames Lernen möglich wird. Immer dabei ist natürlich auch Bens "Frauchen" Petra Heide. Nach einer Stunde Deutsch, bei der Benny aufmerksam - jedoch eher im Hintergrund - zuhörte, wurde der Unterricht auf dem Schulhof fortgeführt. Benny zeigte, was er in der "Hundeschule" alles gelernt hat. Jedes Kind warf einen Tennisball und Benny holte ihn zurück. Bei 25 Schülern schon eine sportliche Leistung, die selbst einen Hund aus der Puste kommen ließ. Anschließend stand "Verstecken" auf dem Stundenplan. Bens buntes Spieltau wurde auf dem Schulhof versteckt und er musste es suchen. Alle diese Aufgaben meisterte er mit Bravour und die Kinder waren erstaunt, wie gut er sich in den Schulalltag einfügte. Viele hatten Benny schnell in ihr Herz geschlossen.

 

Die tiergestützte Pädagogik nutzt die positive und einmalige Wirkung der Tiere bei der Erziehung und Bildung. Schulhunde werden regelmäßig in Schulen eingesetzt, um Lehrer bei ihrer pädagogischen Arbeit mit ihren Schülern zielgerichtet zu unterstützen.

Wir begrüßen unsere neuen Erstklässler in Ellenberg und Habertwedt

Die Klasse 1a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Jackisch.

Die Klasse 1b mit ihrer Klassenehrerin Frau Henkel-Timm.

Die Klasse E1 in Habertwedt mit ihrer Klassenlehrerin Frau Strahlendorf.

Die Klasse E2 in Habertwedt mit ihrer Klassenlehrerin Frau Willers.

Wir starten ins neue Schuljahr - zum ersten Mal als reine Grundschule!

Mehr Informationen zum Kollegium unter der Rubrik:


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